Mein Jahresrückblick 2025: Mein Weg in die Sichtbarkeit

Jahresrückblog Workbook auf meinem Schreibtisch

Was für ein Ritt! Transformation und Ausrichtung auf das, was ich wirklich will. Mich frei machen von Konditionierungen, übernommenen Überzeugungen, tiefen Glaubenssätzen und Herauskristallisieren meiner Berufung. Nach den noch immer unveröffentlichten Romanen der BeYou-Reihe nun: BeYou erfolgreich. Erfolgreich Du-sein und so wie du wahrlich bist Erfolg haben.

Hier nun also mein Jahresrückblick 2025 und mein Weg in die Sichtbarkeit.

Meine Highlights in 2025

Endlich selbständig!

Im September habe ich ein Gewerbe angemeldet. Schon so lange war ich um diesen Schritt bereits herumgeschlichen, ohne mich zu trauen, ihn zu gehen. Doch auf einmal war klar, dass ich der Möglichkeit, Geld einzunehmen, endlich die Tür öffnen wollte.

Auch wenn es noch eine ganze Weile dauern sollte, bis ich tatsächlich die ersten Maßnahmen dafür ergreifen würde. Ich habe es getan. Und arbeite seitdem weiterhin daran, in mein neues Ich hineinzuwachsen. In das, das Klarheit hat darüber, was ich eigentlich wirklich will. Fern ab von den ganzen Solltests, Müsstests und So-gehts Empfehlungen anderer.

Was fühlt sich für mich wahr an? Was ist mein Weg? Wie will ich es machen? Und was genau überhaupt? Und darüber hinaus, was braucht mein neues Ich, um Fülle, Erfolg, Geld halten zu können?

Ich habe meinen Blog gestartet

Es dauerte noch bis zum Jahresende, genauer gesagt, bis Judith Peters Jahresrückblog begann, bis ich mich an meinen ersten Blogartikel wagte, den ich mir versprach, noch in 2025 zu veröffentlichen. Du liest ihn gerade und ich bin stolz auf mein Vergangenheits-Ich, das ermöglicht zu haben. Wahrscheinlich werde ich ihn im Laufe des Januars noch erweitern. Denn innerhalb der fünf Tage von Judiths Challenge, an deren Ende am Silvestermorgen auch ich den Veröffentlichen-Button drücken werde (ja werde!), habe ich nicht alle Tagesaufgaben geschafft. Noch nicht. Gut möglich also, dass Du also noch keine Bilder siehst und noch nicht viel Text vorfindest, wie ich das eigentlich vorhatte. Und das ist okay so.

Es geht darum, unperfekt zu starten, anstatt perfekt zu warten.

Mit dem Jahr 2025 möchte ich das Zögern und den Perfektionismus hinter mir lassen.

Wie es dazu kam

  • Ausbildung zum THE HEALING KEY(R) Coach bei Jessica Goaschala und Katja in Rosenheim. Ich gelernt, tiefste Glaubenssätze aufzulösen und kann nun andere und mich selbst jederzeit coachen, wenn ich an einer Blockade nicht weiterkomme. Was für ein empowerndes Gefühl! Dass ich den Schritt in die Sichtbarkeit nun endlich gehen konnte, ist so erst möglich geworden.
  • 5-Tage KDP Challenge mit Nomad Publishing. Innerhalb von fünf Tagen habe ich mit Hilfe von KI ein Malbuch erstellt und auf Amazon veröffentlicht. Es ist nicht perfekt, und genau darum ging es dabei: unperfekt zu starten anstatt perfekt zu warten. Ich habe mir bewiesen, dass ich umsetzen kann. Ich dachte, damit wäre der Knoten geplatzt, doch so schnell ging es dann doch noch nicht.
  • Da ich bereits so viele Ideen für sogenannte Low Content Bücher, also Bücher, mit wenig Text, Notizbücher, Planer, Workbooks usw., hatte, habe ich nach der Challenge den damit beworbenen Kurs gekauft. Eigentlich sollte da bereits der Startschuss für meine Gewerbeanmeldung fallen. Der Kurs ist wirklich gut aufbereitet, alles, was ich brauchte, war da. Doch auch ein innerer Widerstand. Zweifel, die mich zögern ließen. Also doch perfekt warten? Oder war das einfach nur doch noch nicht mein Kanal, meine Kreativität in die Welt zu bringen? Auch, dass ich erst mal Geld für Werbeanzeigen brauchen würde, ließ mich zweifen. Wie lange würde ich in Vorleistung gehen müssen, bevor das Geld wieder eingespielt wäre? Meine Risikobereitschaft und mein finanzieller Spielraum war zu gering und die Angst vor Überforderung zu groß. Jedenfalls noch.
  • Die nächste Challenge brachte mich zu Judith Peters und dem Thema Bloggen. Sichtbarkeitsexplosion durch Slow Media, ohne das schnelle Social Media, das klang vielversprechend. Tatsächlich habe ich dadurch zwar noch nicht mit dem Bloggen begonnen, wohl aber einen Blog auf WordPress installiert und mich mit dem Thema befasst. Judiths Jahresprogramm The Content Society zum begleiteten Bloggen und dem Ziel von 52 Blogartikeln pro Jahr war mir noch zu groß, doch als hätte sie mich gehört, brachte Judith mit Very interesting Blogger ein neues Abo heraus, das seitdem wöchentlich Blogvorschläge in mein E-Mail Postfach schwappen lässt. Doch noch immer kam ich nicht ins Umsetzen. Auch noch nicht bei ihrem Blogtoberfest.
  • Weil ich schon lange einen Papierplaner entwerfen wollte und ich nun ja das Handwerkszeug dazu hatte, recherchierte ich, was es bereits an Quartalsplanern gibt. Dabei entdeckte ich Mirjam Schrepler mit ihrem beeindruckenden 12-Wochen-Planer. Und ihre Wochenausklänge, die sie freitags um 8 Uhr morgens auf Facebook streamt und die ich sehr empfehlen kann, wenn man sich mit Canva, Instagram und Facebook beschäftigt. Im Oktober veranstaltete sie eine Weihnachts-Challenge, in der Postings für Instagram in Canva vorbereitet wurden. Das machte Spaß! Und ich begann, daran zu glauben, dass regelmäßiges Posten auf Instagram mit der richtigen Organisation nicht überfordernd sein braucht. Als Mirjam den Zugang zu ihrer Jahresbegleitung, dem Ideenjahr, öffnete, brauchte ich nicht lange zu überlegen und buchte. Nun bekam ich neben ihrem wundervollen Planer auch noch einen Kalender, Post-its und mehr per liebevoll verpackter Post von ihr geschickt!
  • Auf Instagram sah ich die Story einer Autorenkollegin, die von einem Podcast erzählte, in dem es darum ging, das Nervensystem auf Erfolg umzuprogrammieren. Das klang spannend und ich habe ein Wochenende lang eine Podcastfolge nach der anderen gehört. Wow, die Frau hat Tiefe und unfassbar viel verstanden davon, wie Nervensysteme funktionieren (was ich in Ansätzen bereits von meiner THK Coach Ausbildung kannte) und weshalb manche Menschen Geld nicht halten können und wie sie das ändern können. Und was für eine magische Energie diese Frau, Melisa Omerovic, ausstrahlt! Ich wusste sofort, von dieser Frau möchte ich verkaufen lernen. Ich kaufte ihren Kurs MOTOMATION. Und dann meldete ich mein Gewerbe an. Bäm! Endlich.
  • Doch es sollte noch dauern, bis mein erster Schritt in die Sichtbarkeit passierte. Bis dahin kristallisierte sich mehr und mehr Klarheit heraus, und der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Vielleicht wird er das nie sein. Doch es ist gut genug jetzt zum Starten. Yay!

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

Was lasse ich los? Von welchen Glaubenssätzen oder Dingen verabschiede ich mich?

  • Einmal eine Routine auslassen ist okay, zweimal erschafft sehr schnell eine neue Gewohnheit.
  • Gute Gewohnheiten im Sande verlaufen lassen. Wie das tägliche Commitment für die wichtigsten Tagesaufgaben in meiner Accountability Gruppe.
  • Mangeldenken.
  • Wissensriese und Umsetzungszwerg.

Das sind quasi nun meine Anti-Ziele für 2026, meine Not To Do Liste.

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

  • Bloggen. Der erste Schritt ist bereits vollbracht.
  • Reviews machen und ernst nehmen. Deshalb werde ich das hier auf dem Blog tun. Monatlich oder quartalsweise, wir werden sehen, was am besten passt. Spätestens zum Jahresrückblock 2026 mit Judith bin ich wieder hier.
  • Sichtbar werden. Instagram. Newsletter.
  • Jahresbegleitung Ideenjahr und MO2026 für ein Nervensystem, das Fülle liebt und auch halten kann.
  • schnelle Entscheidungen. Übungsprogramm dafür: Dranbleiber von Simone Abelmann.

Meine 7 Ziele für 2026

  • Business Aufbau und erste Einnahmen
  • Regelmäßig auf Instagram posten
  • 52 Blogartikel
  • Newsletter
  • Erste eigene Produkte
  • Roman BeYou1 veröffentlichen, BeYou2 zu Ende schreiben
  • Mein Motto für 2026: Just do it. Oder mit meinen Worten:

BeYou erfolgreich.

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Kategorisiert als Rückblicke

5 Kommentare

  1. Wie cool! Der erste Blogartikel!!! Ich habe auch bei Judith mitgemacht und lerne von ihr das Bloggen von Grund auf und bin dankbar dafür! Ich kann gut verstehen, was für eine Achterbahnfahrt 2025 für dich war! Ich habe mein 2. Business im Januar 2025 gegründet und weiß wie viel Energie gerade Gründungen verlangen! Also: Chapeau ! und freu dich auf alles was kommt!

  2. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Blogartikel!
    Das mit dem Jahresrückblog zu kombinieren finde ich besonders mutig, denn hier schauen ja auch sofort andere Menschen vorbei.
    Mir gefällt gut, wie offen du von deinen Prozessen berichtest. Gerade vom Wunsch zu bloggen bis zum ersten Blogartikel ist bei mir auch einiges passiert, was man dem ersten Blogartikel mit anderem Thema überhaupt nicht ansieht.
    Ich drücke die Daumen, dass deine Bloglust erhalten bleibt und bin schon neugierig was aus deinen Zielen für 2026 wird.
    Viel Spaß & Erfolg wünsche ich dir.
    Ella

  3. Liebe Monika, du hast mir mit diesem Jahresrückblick viel Motivation geschenkt, danke dafür. Auch ich fühle diese Unsicherheit, wenn es darum geht, in die Sichtbarkeit zu gehen. Du hast mir auf jeden Fall Mut gemacht. Danke und alles Gute für das neue Jahr. Liebe Grüße Karin

  4. Gratuliere zu deinem ersten Blogartikel! Ich kann voll verstehen, wie viel Mut es kostet, in die Sichtbarkeit zu gehen. Es ist mit viel Herzklopfen verbunden. Super, dass du es gemacht hast. Was du über die Programme mit KDP u.a. geschrieben hast, finde ich sehr interessant.
    Ich wünsche dir ein erfolgreiches neues Jahr 2026!
    Herzliche Grüße
    Gina

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